Sarah Partenheimer: Authentische Nachwuchsstimme aus Bremen startet durch
- von Kai Schöning
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Sarah Partenheimer ist eine junge Sängerin aus Bremen (Offizielle Website), die derzeit mit viel Herzblut den Grundstein für ihre Musikkarriere legt. Vor Kurzem machte sie mit einem neuen Musikvideo auf sich aufmerksam und begeistert mit ihrer authentischen, gefühlvollen Stimme ein stetig wachsendes Publikum. Diese Newcomerin verbindet persönliches Wachstum und musikalisches Talent zu einer mitreißenden Mischung – und trifft damit genau den Nerv eines jungen, musikbegeisterten Publikums. Am Freitag den 04.04.2025 könnt ihr Sie LIVE in Bremen im THE ASH hören!
Aktuelle Releases: Neue Cover-Videos 2025
Gleich zum Jahresbeginn 2025 zeigte Sarah ihren Tatendrang: Am 1. Januar 2025 startete sie produktiv ins neue Jahr und drehte gemeinsam mit einer Freundin ein Musikvideo zu „Somewhere Only We Know“ (YouTube) – ein Song, der für sie „eine ganz besondere Bedeutung“ hat (Instagram). In der Videobeschreibung begrüßt sie ihre Zuschauer sogar persönlich mit „Hallo Ihr Lieben“ und herzlichen Neujahrswünschen, was ihre nahbare Art unterstreicht.
Sarah Partenheimer in ihrem neuen Musikvideo „Young & Beautiful“, einer Coverversion des Hits von Lana Del Rey (2025).
Nur wenige Wochen später folgte das nächste Highlight: Ende Januar erschien Sarahs aufwendig produziertes Cover von Lana Del Reys „Young & Beautiful“ als neues Musikvideo auf YouTube (Video ansehen). „Mein neues Musikvideo ist da! ✨ Lana Del Rey hat mich schon immer inspiriert – ihre Musik, ihre Ästhetik, ihr Gefühl für Atmosphäre“, schreibt sie begeistert in der Ankündigung des Releases. In dem Video interpretiert Sarah den verträumten Song ganz auf ihre Weise und transportiert die melancholisch-romantische Stimmung der Vorlage mit ihrer eigenen Stimme.
Persönliche Entwicklung und Karrierestart
Schon seit ihrer Kindheit ist Musik ein ständiger Begleiter für Sarah Partenheimer. In der Schulzeit entdeckte sie ihre Leidenschaft für den Gesang – und bereits mit 12 Jahren sorgte sie erstmals für staunende Gesichter: Bei einem Schul-Auftritt performte sie Adeles Bond-Song „Skyfall“ und erntete prompt „ein langes Standing Ovation“ sowie hunderte begeisterte Zuschauer, die ihr die Hand schüttelten. Dieses Schlüsserlebnis bestärkte Sarah darin, an ihrem Talent zu arbeiten. Es folgten Jahre intensiven Gesangsunterrichts und eine weitere professionelle Stimmausbildung, um ihre stimmlichen Möglichkeiten voll auszuschöpfen.
Parallel dazu sammelte sie reichlich Bühnenerfahrung und spezialisierte sich später auf „Hochzeiten und Events aller Art“, um besondere Anlässe mit Livemusik zu bereichern. Ihr erklärtes Ziel: „vielen Menschen die Möglichkeit zu geben, meine Stimme live zu erleben“. Diese Bodenständigkeit zeigt, wie ernst Sarah ihre musikalische Entwicklung nimmt und wie sehr sie darauf brennt, ihr Können mit anderen zu teilen.
Musikstil und Inspirationen
Sarah beschreibt ihren Stil als „klassisch, zeitlos und elegant“ – geprägt von gefühlvollen Balladen und kraftvollen Songs großer Diven wie Adele, Amy Winehouse oder Miley Cyrus. Ob Turning Tables oder Back to Black – Sarah interpretiert solche Stücke mit viel Hingabe und persönlicher Note.
So kündigte sie etwa ihr Cover von „Back to Black“ mit den Worten an: „3,2,1... Es ist soweit, mein neues Cover – jetzt online!“ (YouTube ansehen). Auch die melancholische Ästhetik einer Lana Del Rey inspiriert sie merklich. Daneben findet sich auch mal ein deutschsprachiger Song wie „Ja“ von Silbermond in ihrem Repertoire – vielseitig und publikumsnah.
Interview mit Sarah Partenheimer
Szenenight: Erzähl mal, wie hat bei dir alles angefangen? Gab es schon in deiner Kindheit Momente, in denen dir klar wurde, dass Musik genau dein Ding ist?
Sarah Partenheimer: Ich habe das Gefühl, ich bin musikalisch auf die Welt gekommen. Alles, was man heute von mir sieht, war schon immer da – nur jetzt wird es sichtbar. Mein erstes Cover war „Du hast mein Herz gebrochen“ von Yvonne Catterfeld – ich war fünf und hatte die CD zu Ostern bekommen. Von da an habe ich eigentlich jeden Tag gesungen: für mich selbst, für Freunde, Nachbarn oder meine Familie.
Ich hatte immer Freude daran, mich künstlerisch auszudrücken – sei es beim Ballett oder mit kleinen Aufführungen, die ich selbst organisiert habe. Meine Mutter hat mich dann in die Bandklasse gesteckt, und bei einer Klassenfahrt durfte ich „I Love Rock’n’Roll“ singen. Mein Musiklehrer schrieb mir neulich, dass sie den Pegel am Mischpult immer weiter runterdrehen mussten, weil ich „alles in Grund und Boden gesungen“ habe.
Zwei Jahre später folgte „Skyfall“. Ich war in der Zeitung, der Bürgermeister hat mir die Hand geschüttelt – das Feedback war überwältigend. Und in dem Moment wusste ich: Das bin ich. Ich erreiche Menschen mit dem, was ich liebe.
Szenenight: Wie hast du dich auf deinem bisherigen musikalischen Weg persönlich weiterentwickelt? Gab es bestimmte Erfahrungen, die dich besonders geprägt haben?
Sarah Partenheimer: Nach meinen ersten Auftritten habe ich 5 Jahre intensiven Gesangsunterricht genommen – eine Zeit, die mich sowohl stimmlich als auch persönlich stark geprägt hat. Dann kam meine Ausbildung, und ich musste den Unterricht pausieren. Beim Abschied sagte meine Gesangslehrerin zu mir: „Sarah, versprich mir, dass du nie ganz damit aufhörst. Und selbst wenn – die Musik wird dich irgendwann wieder einholen.“
Genau das ist passiert. Ich habe die Musik nie vergessen – und irgendwann hat sie mich zurückgerufen. Heute weiß ich: Das war nie nur ein Hobby. Das war schon immer ein Teil von mir. Und jetzt, wo ich meinen Weg als Sängerin professionell gehe, fühlt es sich an, als hätte sich ein Kreis geschlossen.
Szenenight: Dein Cover und Musikvideo zu „Young & Beautiful“ von Lana Del Rey hat dir viel Aufmerksamkeit beschert. Was bedeutet dir dieser Song, und wie war es für dich, diesen Song in deiner eigenen Version mit einem Musikvideo umzusetzen?
Sarah Partenheimer: Der Song ist für mich sehr nostalgisch. Ich liebe Lana Del Rey – sie ist definitiv ein Vorbild für mich, auch stilistisch. Dieses leicht Retromäßige, die Eleganz und Tiefe in ihrer Musik – das spricht mich total an. „Young & Beautiful“ ist ein Lied, das ich selbst oft höre. Für mich geht es darin nicht nur um äußere Schönheit, sondern darum, dass wahre Liebe von innen kommt und mit der Zeit nicht vergeht.
Die Idee für das Musikvideo kam ganz spontan – fast wie eine Vision. Und ich hatte das Glück, eine Freundin an meiner Seite zu haben, die genau dafür ein Gefühl hat. Es war eine besondere Erfahrung, gemeinsam etwas zu erschaffen, das wirklich zu mir passt.
Das Feedback war durchweg positiv. Viele Menschen aus meinem Umfeld haben mir gesagt, wie gut sie das Video finden – wie stimmig es ist, wie hochwertig. Für mich war es ein großer Schritt zum Start – und ich bin sehr stolz darauf, dass ich direkt so ein starkes Zeichen setzen konnte.
Szenenight: Wie entscheidest du, welche Songs du covern möchtest – folgst du vor allem deinem Bauchgefühl und deinen Lieblingsliedern, oder lässt du dich auch von aktuellen Trends und Künstlern inspirieren?
Sarah Partenheimer: Für mich ist das Wichtigste, dass ich mich mit dem Song wirklich identifizieren kann – inhaltlich wie musikalisch. Viele der Lieder, die ich singe, haben mich in bestimmten Momenten persönlich berührt, begleitet oder sogar wachsen lassen. Ich lege großen Wert darauf, dass der Text zu mir passt und ich das, was ich singe, auch wirklich fühle.
Stilistisch bewege ich mich im Pop- und Balladenbereich – das ist mein musikalisches Zuhause. Aktuellen Trends renne ich bewusst nicht hinterher.
Ich sehe mich eher als ein hochwertiges Produkt, das seinen Platz dort findet, wo es hingehört – an Orte, an denen es gesehen, gehört und geschätzt wird. Mir geht es nicht um Masse, sondern um Tiefe und echte Verbindung.
Szenenight: Auch wenn du bekannte Songs nachsingst, trägt jede deiner Interpretationen deine persönliche Handschrift. Wie würdest du deine musikalische Identität beschreiben, und wie bringst du deine Persönlichkeit in deine Covers ein?
Sarah Partenheimer: Meine Stimme ist kraftvoll und kann Räume füllen – aber gleichzeitig ist sie auch zerbrechlich, gefühlvoll und ehrlich. Wenn ich singe, habe ich das Gefühl, dass alles, was mich sonst vielleicht schützt oder zurückhält, plötzlich wegfällt. Es ist das Ehrlichste, was ich geben kann – einfach 100 % ich.
Ich identifiziere mich stark mit den Songs, die ich singe, und genau das macht meinen Stil aus. Schon im Unterricht war es so: Ich sollte mal näher ans Original heran, aber mein eigener Ausdruck kam immer durch – automatisch. Ich glaube, das ist mein Wiedererkennungswert. Und genau das ist für mich auch der Sinn von Musik: sich selbst darin zu finden, statt sich zu verstecken.
Szenenight: Du bist auf Plattformen wie YouTube und Instagram sehr aktiv und baust dir dort gerade eine Fanbase auf. Wie wichtig ist dir der direkte Kontakt zu deinen Fans? Gab es online schon ein Feedback oder Erlebnis, das dich besonders gefreut oder überrascht hat?
Sarah Partenheimer: Der Austausch mit meiner Community bedeutet mir unglaublich viel – gerade jetzt im Aufbau. Ich lege großen Wert auf eine ehrliche, aber motivierende Feedback-Kultur, weil ich daraus viel lernen und spüren kann: Was berührt? Was kommt an? Wo kann ich weiter wachsen?
Besonders bewegen mich Nachrichten, in denen Menschen schreiben, dass ich sie zum Weinen gebracht habe – im positiven Sinne. Dass sie wirklich tief berührt waren. Damit rechne ich nie, und genau deshalb ist es so besonders.
Social Media gibt mir außerdem eine kreative Bühne. Ich habe einen klaren Stil, ein klares Gefühl dafür, was ich will – und was nicht. Ich mache das, was sich für mich richtig anfühlt. Manche verstehen das vielleicht nicht sofort, aber das ist okay. Ich bin kein Konzept – ich bin einfach ich. Und wer das erkennt, bleibt.
Szenenight: Kennst du Lampenfieber, bevor du auf die Bühne gehst oder ein neues Video veröffentlichst? Wie gehst du mit der Aufregung um?
Sarah Partenheimer: Ja, absolut – gerade vor dem Upload eines Musikvideos bin ich oft aufgeregt. Viele unterschätzen, wie viel Arbeit dahintersteckt. Ich nehme alles selbst auf, höre mich immer wieder rein, feile an den Aufnahmen, schneide, überarbeite – und dann ist da ja auch noch das Musikvideo selbst: die Ideen, das Drehen, das Schneiden, die Auswahl der Szenen. Manchmal dauert es zwei bis drei Monate, bis alles wirklich stimmig ist. Und das alles neben meinem Hauptjob und neuen Projekten – das ist viel. Ich hab einen guten Drive, aber es ist definitiv kein Nebenbei-Projekt.
Trotzdem gehört Nervosität für mich dazu – auch vor Auftritten. Aber sobald ich im Moment bin, mit den Menschen vor mir, wird’s leichter. Dann werde ich freier, klarer, sicherer. Und genau das ist der Punkt, an dem ich merke: Ich bin nicht einfach nur aufgeregt – ich bin lebendig.
Ich weiß, was ich kann. Und ich weiß, dass ich etwas Wertvolles zu geben habe. Das gibt mir Halt – auch wenn’s vorher kribbelt.
Szenenight: Als aufstrebende Künstlerin erlebst du ja bestimmt auch Höhen und Tiefen. Was tust du, um dich immer wieder zu motivieren und an dich zu glauben, wenn es mal nicht so läuft? Hast du ein Motto oder eine Einstellung, die dir in solchen Momenten hilft?
Sarah Partenheimer: In solchen Momenten hilft es mir, einfach zu singen – oder mir meine bisherigen Arbeiten bewusst anzuschauen. Das erinnert mich daran, wie viel ich schon erreicht habe und wie sehr ich das liebe, was ich tue.
Ich arbeite mit Struktur: Jede Woche schreibe ich mir meine wichtigsten Themen auf, setze mir Ziele und schaue, was ich schon geschafft habe – und wo ich einfach dranbleiben darf.
Wenn mal etwas nicht klappt, denke ich: Vielleicht ist es heute noch nicht für mich bestimmt – aber in zwei Monaten kann es schon ganz anders aussehen. Viele Dinge ergeben sich erst mit der Zeit. Das sind keine Rückschläge, das ist einfach Teil des Weges.
Für mich geht es nicht nur ums Durchhalten – es geht darum, mich zu zeigen. Das, was ich mache, kommt aus tiefstem Herzen. Und sobald ich wieder ins Tun komme, kommt auch die Kraft zurück.
Szenenight: Wenn du mal nicht mit Musik beschäftigt bist, womit verbringst du gerne deine Freizeit? Gibt es Hobbys oder Leidenschaften abseits der Musik, die dir wichtig sind?
Sarah Partenheimer: Wenn ich mal keine Musik mache, dann genieße ich ganz bewusst meine Auszeiten. Ich gehe mit Freunden etwas essen, bin mal in Hamburg unterwegs, verreise oder nehme mir einfach einen Tag nur für mich. Ich liebe diese kleinen Pausen, in denen ich in den Tag hineinlebe, zur Ruhe komme und einfach bewusst wahrnehme, was gerade in mir passiert.
Für mich bedeutet Freizeit: reflektieren, auftanken, im Hier und Jetzt glücklich sein. Mir etwas Gutes tun – ganz bewusst.
Szenenight: Was hörst du privat für Musik, wenn du einfach mal abschalten willst? Gibt es Songs oder Genres auf deiner Playlist, mit denen wir bei dir vielleicht gar nicht gerechnet hätten?
Sarah Partenheimer: Ich höre tatsächlich sehr viel und sehr unterschiedlich – aber besonders gerne Musik aus den 70er- und 80er-Jahren. Diese Zeit hat einfach einen ganz besonderen Klang, mit dem ich mich sehr gut identifizieren kann. Oldies haben für mich oft eine Wärme und Tiefe, die ich liebe.
Florence and the Machine höre ich super gern – ihre Musik hat so viel Gefühl und Kraft. Miley Cyrus begleitet mich schon seit meiner Kindheit, und ich freue mich immer, ihre Entwicklung zu verfolgen.
Und wenn ich richtig zur Ruhe kommen will, höre ich klassische Musik oder ruhige Klavierstücke – manchmal auch mit einem leichten italienischen Touch. Sonntags starte ich gern genau so in den Tag: mit einer Tasse Kaffee, entspannter Musik im Hintergrund und einfach dem Gefühl, im Moment zu sein.
Szenenight: Erzähl uns doch von einem Moment in deiner bisherigen musikalischen Laufbahn, an den du dich besonders gern erinnerst. War es vielleicht ein Auftritt, der dir Gänsehaut bereitet hat, oder ein besonderes Feedback, das dir viel bedeutet hat?
Sarah Partenheimer: Einer der stärksten Momente war während eines Roadtrips durch Europa. Ich war in Genf, auf der Suche nach Ruhe und einem Moment für mich. In einem Hostel habe ich Menschen aus Australien kennengelernt, mit denen ich ein paar sehr intensive, ehrliche Tage verbracht habe.
Eines Abends habe ich spontan vor dem Hostel gesungen – ganz ohne Bühne, ohne Technik. Und trotzdem war die Reaktion überwältigend. Die Australier waren begeistert und sagten: „Wenn du aus deiner Stimme nichts machst, wird sie dir jemand klauen.“
Was das Ganze so besonders gemacht hat: Im Hostel waren Menschen aus der ganzen Welt. Und plötzlich kam diese gemeinsame Verbindung durch die Musik. Am nächsten Morgen kamen einige auf mich zu, reichten mir die Hand und erzählten, wie sehr sie der Moment berührt hat. Manche hatten sogar am Abend mit ihren Handys Licht aus den Fenstern gemacht.
Für mich war das ein Wendepunkt – ein Moment, der mir gezeigt hat: Ich berühre Menschen. Über alle Grenzen hinweg. Ganz ohne großen Rahmen – einfach, weil ich echt bin.
Szenenight: Wie geht es bei dir weiter? Arbeitest du vielleicht schon an eigenen Songs oder anderen spannenden Projekten, auf die wir uns freuen können?
Sarah Partenheimer: 2025 ist für mich ein ganz entscheidender Schritt: Ich habe mich als Sängerin selbstständig gemacht und bin gerade intensiv auf Gig-Suche – ich will sichtbar werden, meine Nischen finden und die Orte erreichen, an denen meine Musik wirklich gebraucht & geschätzt wird.
Gleichzeitig wächst in mir der Wunsch, eigene Songs zu schreiben. Das wird ein Prozess – nichts, was von heute auf morgen passiert. Aber ich spüre, dass es mein Weg ist. Je mehr ich mich zeige, desto klarer wird mir, wer ich bin und was ich erzählen möchte. Ich will aus Erfahrungen schöpfen, mein Wesen weitergeben – ehrlich, tief und in meiner Sprache.
Szenenight: Gibt es eine Bühne oder ein Event, bei dem du eines Tages unbedingt auftreten möchtest – deinen absoluten Traum-Auftritt sozusagen?
Sarah Partenheimer: Mein Traum ist es, auf Hochzeiten und Events im Ausland zu singen – besonders in Italien oder Südfrankreich. Und wenn ich ganz groß denke: Der Eurovision Song Contest steht definitiv auf meiner Liste.
Ich möchte auf Bühnen stehen, die zu mir und meiner Musik passen – stilvoll, emotional und echt.
Szenenight: Was möchtest du deinen Fans und allen, die dich auf deinem Weg unterstützen, ganz persönlich sagen?
Sarah Partenheimer: Ich möchte einfach Danke sagen – an alle, die mich auf meinem Weg begleiten, mich sehen, mich hören und ehrliches Feedback geben. Das bedeutet mir viel, gerade jetzt in dieser Phase, wo sich so vieles aufbaut.
Ich weiß, dass ich noch am Anfang stehe und mein Weg sich gerade erst formt. Aber jeder Mensch, der mich unterstützt oder sich für meine Musik interessiert, gibt mir das Gefühl, dass ich genau richtig bin, wo ich bin.
Ich freue mich auf alles, was kommt – und bin dankbar für jede Begegnung, die mich unterwegs ein Stück weiterbringt.
Vielen Dank Sarah, viel Spaß bei deinem Live Auftritt!